ELTERNCOACHING &PERSÖNLICHKEITSENTWICKLUNG

Der Anlass ist dein Kind.
Der Weg beginnt bei dir.

Für Eltern, die im Job jedes Problem gelöst bekommen – und zu Hause vor ihrem Kind stehen, bei dem nichts davon funktioniert.

Kostenloses Erstgespräch
Linienzeichnung: Frau macht ruhig den ersten Schritt, unter ihrem Fuß beginnt ein goldener Weg – der Weg beginnt bei dir
Du gibst alles für dein Kind – und spürst gleichzeitig, dass du dich dabei selbst verlierst.
Die Lösung liegt nicht im nächsten Erziehungstipp. Sie beginnt in dir.
Christina Anna Büttner, Elterncoach für Eltern hochsensibler und gefühlsstarker Kinder

Hallo, ich bin Christina. Ich begleite Eltern auf einem Weg, den ich selbst gegangen bin – mit Empathie und einem klaren Blick fürs Wesentliche.

WENN NICHTS MEHR GREIFT

Stark nach außen – erschöpft nach innen

Wenn du hier liest, ist es meist nicht der erste schwierige Monat. Es ist die Phase, in der sich die Anrufe aus Kita oder Schule häufen, jeder Morgen ein Kampf ist, dein Kind sich verweigert – beim Anziehen, bei den Hausaufgaben, manchmal bei allem – Abende in Wut oder Tränen enden und du nachts wachliegst und dich fragst, was aus eurem Familienleben geworden ist.

Du hast es dir hundertmal anders vorgenommen. Und dann hörst du dich wieder – lauter, schärfer, ungeduldiger, als du je sein wolltest. Danach ist es nicht besser, sondern schlimmer: Dein Kind ist verletzt, du fühlst dich schuldig, und beim nächsten Mal geht es schneller los als beim letzten. Mit jedem Versuch wächst die Ohnmacht.

Linienzeichnung: Frau steht in einem Türrahmen, Hand an der Wand

Bei mir bekommst du keine Checkliste gegen Wutanfälle. Sondern etwas, das im entscheidenden Moment tatsächlich da ist: Klarheit darüber, was bei dir passiert, wenn dein Kind die Fassung verliert – und die Ruhe, nicht mitzugehen.

Nicht dein Kind muss sich ändern, damit es leichter wird. Du gehst voran – nicht, um noch mehr auszuhalten, sondern um wieder führen zu können: ohne zu kämpfen und ohne nachzugeben. Ein Kind, das spürt, dass du auch im Sturm stehen bleibst, wenn es das selbst nicht kann, findet leichter zurück. Und dann geht es nicht mehr darum, Kämpfe besser zu überstehen – ihnen wird nach und nach der Nährboden entzogen. Es entsteht die Nähe zwischen euch, für die du das alles eigentlich willst – und eine Ruhe in dir, die nicht an der Kinderzimmertür endet. Und falls es bei euch noch nicht so weit ist: umso besser – je früher du hinschaust, desto leichter lösen sich die Muster.

HOCHSENSIBEL, GEFÜHLSSTARK – MIT ODER OHNE DIAGNOSE

Hochsensibles Kind: Warum dein Kind so intensiv reagiert

Vielleicht wart ihr schon beim Kinderarzt und alles ist unauffällig. Vielleicht habt ihr schon einiges ausprobiert – und trotzdem bleibt der Alltag ein Kraftakt. Vielleicht steht bereits eine Diagnose im Raum, ihr wartet auf einen Abklärungstermin, oder dein Kind will morgens gar nicht mehr los. Und im Bekanntenkreis heißt es: „Das wächst sich aus."

Hochsensibles Kind hält eine kleine Blume in den Händen

Ob du es Hochsensibilität nennst oder einfach sagst: „Mein Kind ist so empfindlich" – gemeint ist oft dasselbe. Ein Kind, das Reize intensiver verarbeitet als andere. Das ist keine Krankheit und keine Diagnose, sondern ein Persönlichkeitsmerkmal. Und falls bei euch gerade die Frage nach ADHS oder Autismus-Spektrum im Raum steht, ist das kein Widerspruch: Die Abklärung gehört in fachliche Hände. Meine Arbeit mit dir läuft parallel dazu – und sie wirkt unabhängig davon, was am Ende auf dem Papier steht.

Hochsensibilität ist also nicht das Problem.

Schwierig wird es erst, wenn dauerhaft mehr ankommt, als das Nervensystem verarbeiten kann. Dann zeigt sich, was du vielleicht kennst – egal, ob mit oder ohne Diagnose:

Der Rückzug

Das eine Kind wird leise: Es zieht sich zurück, weint „wegen Kleinigkeiten“, verschwindet im Zimmer. Und weil es so unauffällig ist, wird gerade dieses Kind oft lange übersehen.

Die Explosion

Das andere explodiert – schreit, wirft sich auf den Boden, haut vielleicht sogar andere Kinder. Dieses Kind übersieht niemand. Aber verstanden wird es genauso selten.

Der Zusammenbruch danach

Und wieder andere reißen sich draußen den ganzen Tag zusammen – und brechen zu Hause zusammen: Wutanfall schon an der Haustür, Tränen wegen einer Kleinigkeit. Irgendwann meldet sich der Dauerstress auch vorher – Bauchweh am Morgen, Mühe, sich zu konzentrieren.

Das alles ist kein Trotz und kein Charakterfehler – es ist ein volles Nervensystem. Sensible Kinder nehmen einfach mehr auf: nicht nur Lärm und Termine, sondern auch die Anspannung, die in einer Familie liegt, ohne dass jemand sie ausspricht. Oft zeigt das Kind als Erstes und am lautesten, was alle spüren, aber niemand benennt – nicht, weil mit ihm etwas nicht stimmt, sondern weil es feiner registriert als der Rest. Und weil es sich noch nicht selbst beruhigen kann, richtet es sich an dir aus: Es schaut, wie du mit dir und der Welt umgehst – und lernt genau daran. Ob seine Sensibilität zur Belastung wird oder zur Stärke, entscheidet sich am Umfeld. Und das wichtigste Umfeld bist du.

Genau deshalb arbeite ich nicht mit deinem Kind – sondern mit dir.

Übrigens: Oft sind es feinfühlige Eltern, die feinfühlige Kinder haben. Mehr über hochsensible Eltern →

DER WENDEPUNKT

Die alte Geschichte – diesmal am eigenen Kind

Viele Eltern kennen dieses Gefühl aus der eigenen Kindheit: zu laut, zu leise, zu intensiv, zu empfindlich. Sie haben früh gelernt, sich zusammenzureißen, zu funktionieren, sich anzupassen – weil das Sicherheit gab. Und sie sind richtig gut darin geworden. Im Beruf. Im Alltag. Im Für-alle-Sorgen. So gut, dass es lange niemandem auffiel – nicht einmal ihnen selbst.

Mutter am Fenster – Elterncoaching für Eltern hochsensibler Kinder

Bis ihr eigenes Kind kommt. Ein Kind, das genauso fein wahrnimmt und genauso intensiv fühlt – und sich nicht zusammenreißt. Und plötzlich melden sich die alten Muster: Manche hören die alten Sätze wieder:

  • Sei doch nicht so empfindlich.
  • Sei doch nicht so wild.
  • Jetzt reiß dich zusammen.

Andere wollen ihr Kind vor genau der Verletzlichkeit beschützen, die sie selbst früh gelernt haben zu verbergen. Beides dieselbe alte Geschichte – nur diesmal am eigenen Kind.

Das heißt ausdrücklich nicht, dass du schuld bist – ein Teil ist einfach das Wesen deines Kindes. Aber die Muster, die in dir mitlaufen, sind ein blinder Fleck: Man sieht sie nicht von innen. Genau dafür braucht es ein Gegenüber. Und bei mir darfst du zuerst etwas anderes hören: dass du richtig bist, so wie du bist – als Mutter oder als Vater. Nicht zu viel. Nicht zu wenig. Genau von dort aus verändert sich etwas.

Muster, die du bei dir erkennst und veränderst, gibst du nicht weiter.

DIE WIRKUNG REICHT WEITER

Größer als dein Kind

Die Muster, die zwischen dir und deinem Kind eskalieren, tauchen selten nur dort auf. Das Ja, das eigentlich ein Nein ist – du kennst es aus dem Meeting genauso wie vom Abendbrottisch. Der Anspruch, für alle zu funktionieren. Die innere Stimme: erst die anderen, dann ich.

Linienzeichnung: Frau mit Hand auf dem Herzen, bei sich angekommen – Sinnbild für Erfüllung und Potenzialentfaltung

Wenn du diese Muster erkennst und ablegst, verändert sich deshalb mehr als eure Nachmittage. Eltern erzählen mir, dass sie zum ersten Mal seit Jahren wieder richtig zur Ruhe kommen. Dass sie mit ihrem Partner wieder reden, statt nur zu organisieren. Dass sie im Beruf klarer auftreten und Entscheidungen leichter fallen – weil dieselbe innere Stabilität, die einen Wutanfall trägt, auch ein schwieriges Gespräch trägt.

Und irgendwann steht die Frage im Raum, um die es eigentlich geht: Wer bin ich – ohne die Rollen, die ich bekleide, und ohne die Erwartungen, die ich täglich erfülle? Von dieser Antwort aus beginnt echtes Wachstum: ein Leben nach deinen eigenen Maßstäben, mit deiner vollen Kraft und deinem ganzen Potenzial.

Denn dein Kind braucht dich nicht aufgeopfert. Es braucht dich erfüllt – lebendig und bei dir angekommen. Genau das lebst du ihm dann vor.

Der Anlass ist dein Kind.
Die Wirkung ist dein ganzes Leben.

DER ANSATZ

Warum es nicht am Wissen liegt

Du hast alle Ratgeber gelesen. Und im entscheidenden Moment ist alles davon weg. Nicht weil du zu wenig weißt – sondern weil in dem Moment etwas anderes die Führung übernimmt. Und genau das lässt sich verändern.

Konkret heißt das:

01

Verstehen, was in dir passiert.

Welche alten Muster anspringen, wenn dein Kind ausrastet – und woher sie kommen. Denn ein Muster, das du erkannt hast, verliert seine Macht über dich.

02

Handlungsfähig bleiben.

Nicht mitgehen, wenn es eskaliert – nicht durch die richtige Technik, sondern weil du innerlich stabil stehst. Aus Ohnmacht wird Ruhe.

03

Klar führen – ohne zu kämpfen.

Grenzen setzen, die halten – auch wenn Widerstand kommt. Dein Kind bekommt den Halt, an dem es sich entfalten kann – und ihr bekommt eure Nähe zurück.

04

Wachsen – über die Elternrolle hinaus.

Die Klarheit, die du hier gewinnst, trägt dich auch in Partnerschaft und Beruf – zurück in ein Leben nach deinen eigenen Maßstäben.

Vier Monate, 14 Sessions per Video – allein, als Elternpaar oder in einer kleinen Gruppe. Kein Baukasten aus Einzelterminen, sondern ein Weg mit Anfang und Ende – und mit Wirkung, die bleibt.

ÜBER MICH

Ich kenne beide Seiten

Ich bin Christina Anna Büttner, Coach und Mutter von zwei Söhnen. Bevor ich Coach wurde, habe ich die Online-Reiseplattform Mister Trip mitgegründet und als Geschäftsführerin geführt.

Christina Anna Büttner, Elterncoach für Eltern hochsensibler und gefühlsstarker Kinder

Ich kenne also beides: die Frau, die Verantwortung trägt und funktioniert – und die Mutter, die zu Hause an ihre Grenzen kommt. Wie viele Eltern habe ich lange für alle gesorgt und mich selbst dabei ganz nach hinten gestellt. Was wie Fürsorge aussah, führte dazu, dass ich mir selbst abhandenkam. Bis ich verstand, worauf es ankommt: Eltern können für ihre Kinder erst dann wirklich da sein, wenn sie zuerst wieder bei sich selbst ankommen.

Heute verbinde ich beides: die Arbeit an den Mustern, die uns unbewusst steuern, und die Klarheit aus den Unternehmerjahren, Dinge auf den Punkt zu bringen. Keine tausend Tools und Techniken – sondern die Zusammenhänge, die wirklich etwas verändern.

Eine Stimme aus dem Coaching

Immer wieder musste ich meinen Sohn früher aus dem Kindergarten abholen. Zuhause eskalierte es weiter – ich spielte nur noch Feuerlöscher. Es war eine Negativspirale, aus der ich keinen Ausweg sah.

Im Coaching mit Christina fiel es mir wie Schuppen von den Augen: So viele Aha-Momente. Ich habe verstanden, dass die Unruhe meines Sohnes auch etwas mit meiner eigenen Anspannung zu tun hatte – und woher diese kam: Ich hatte nie gelernt, zur Ruhe zu kommen, ohne das Gefühl zu haben, etwas falsch zu machen. Verstehen war der erste Schritt. Aber erst als ich anfing, wirklich anders zu handeln, veränderte sich auch mein Sohn.

Was ich hier gelernt habe, trage ich für mein ganzes Leben mit mir.

– Kathrin, Mutter eines 5-jährigen Sohnes

KENNENLERNEN

Wenn dir beim Lesen etwas bekannt vorkam

Dann lass uns sprechen. In Ruhe und vertraulich: Du erzählst, wie es bei euch gerade läuft, und wir schauen gemeinsam, ob meine Begleitung der passende nächste Schritt für dich ist. Per Telefon oder Video-Call, ganz wie du magst.